Diagnosemethoden

Sichtprüfung, Mundkamera, Röntgen & Co.


Zur Untersuchung des Patienten stehen verschiedene Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung. Beginnend mit einem Gespräch, in dem der Patient seine Beschwerden beschreibt, können Zähne und Zahnfleisch zunächst durch eine Sichtprüfung begutachtet werden. Für optimale Ergebnisse arbeiten wir mit der Lupenbrille. Hierbei können etwa Entzündungen am Zahnfleisch oder äußere Beschädigungen der Zähne erkannt werden.

Der Vitalzustand der Zähne kann durch einen einfachen Kältetest ermittelt werden.

Zusätzlich verwenden wir diagnostisch eine Mundkamera, mit der Schädigungen an den Strukturen und krankhafte Vorgänge gut zu erkennen und darzustellen sind.

Außerdem kann der Patient mit Hilfe der Mundkamera selbst am Bildschirm sehen, wo die zu behandelnde Stelle ist und den Erklärungen des Zahnarztes visuell folgen.

Doch all dies gibt keine gesicherte Auskunft darüber, wie es im Inneren des Zahnes, an dessen Wurzel oder im Kiefer aussieht. Auch Karies in den Zwischenräumen der Zähne lässt sich so nicht immer erkennen, kann aber dennoch zu Problemen und Schmerzen führen.

Daher zählt das Röntgen in der Zahnheilkunde zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel für eine optimale Zahngesundhaltung
und -behandlung.

Um die Strahlenbelastung bestmöglich gering zu halten, benutzen wir in unserer Zahnarztpraxis digitales Röntgen. Dieses weist 80% weniger Strahlenbelastung auf als herkömmliches konventionelles Röntgen.

 

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